Daraus kann sich nun in meinen Augen f"ur uns nur eine Verpflichtung ergeben: Unserem nationalen und sozialistischen Ideal mehr denn je zuzustreben! Denn "uber eines m"ussen wir uns im klaren sein: Wenn dieser Krieg einst beendet sein wird, dann hat ihn der deutsche Soldat gewonnen, der aus den Bauernh"ofen, aus den Fabriken usw. stammt, der in seiner Gesamtheit wirklich die Masse unseres Volkes darstellt.Und es hat ihn gewonnen die deutsche Heimat mit den Millionen Arbeitern und Arbeiterinnen, Bauern und B"auerinnen. Es haben ihn gewonnen die schaffenden Menschen im Kontor und im Beruf. Alle diese Mi"uionen Menschen, die t"atig sind, die haben ihn gewonnen! Und auf diese Menschen hin muss dann dieser Staat ausschliesslich ausgerichtet werden.

Wenn dieser Krieg zu Ende sein wird, dann werde ich aus ihm zur"uckkehren als ein noch viel fanatischerer Nationalsozialist, als ich es fr"uher war!

Ebenso wird es bei all denen sein, die zur F"uhrung berufen sind; denn in diesem Staat herrscht ja nicht, wie in Sowjetrussland, das Prinzip der sogenannten Gleichheit, sondern das Prinzip der Gerechtigkeit. Wer als F"uhrer geeignet ist, sei es politisch, milit"arisch oder wirtschaftlich, der ist uns immer gleich wert. Aber genau so wert muss auch derjenige sein, ohne dessen Mitarbeit jede F"uhrung ein leeres Tun und nur Gedankenakrobatik bliebe. Und das ist das Entscheidende.

Das deutsche Volk kann heute stolz sein: Es hat die besten politischen F"uhrer, es hat die besten Feldherren, es hat die besten Ingenieure, Wirtschaftsf"uhrer und Organisatoren, es hat aber auch den besten Arbeiter und den besten Bauern.

Alle diese Menschen in eine Gemeinschaft zu verschmelzen, war einst die Aufgabe, die wir uns als Nationalsozialisten stellten, eine Aufgabe, die uns heute noch viel klarer ist als je zuvor.

Ich werde aus diesem Krieg einst zur"uckkehren wieder mit meinem alten Parteiprogramm, dessen Erf"ullung mir jetzt noch wichtiger erscheint als vielleicht am ersten Tag!

Diese Erkenntnis hat mich auch heute nur ganz kurz hierher gefuhrt, um zum deutschen Volke zu sprechen. Denn es hat auch im Winterhilfswerk wieder eine Gelegenheit, den Geist dieser Gemeinschaft zu bekunden.

Was die Front opfert, das kann "uberhaupt durch nichts vergolten werden.

Aber auch das, was die Heimat leistet, muss vor dar Geschichte dereinst bestehen k"onnen!

Es ist notwendig, dass der Soldat an der Front weiss, dass zu Hause sich die Heimat um jeden Zur"uckgebliebenen bek"ummert und f"ur ihn nach bester M"oglichkeit sorgt. Das muss er wissen, und das muss sein, damit auch diese Heimat dereinst in Ehren genannt wird neben den gewaltigen Leistungen der Front.

Jeder weiss, was er tun muss in dieser Zeit. Jede Frau, jeder Mann, sie wissen, was man mit Recht von ihnen fordert und was zu geben sie verpflichtet sind.

Wenn sie nur einmal auf die Strassen gehen und im Zweifel sein sollten, ob sie noch einmal geben sollen, geben m"ussen oder nicht, dann m"ogen sie nur einen Blick seitw"arts wenden: vielleicht wird ihnen dann einer begegnen, der viel mehr als sie f"ur Deutschland geopfert hat.

Nur dann, wenn dieses ganze deutsche Volk zu einer einzigen Opfergemeinschaft, dann allein k"onnen wir hoffen und erwarten, dass uns die Vorsehung auch in der Zukunft beistehen wird.

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