Den Dank unserer Soldaten f"ur die Waffen, die die Heimat geschaffen hat, diese ausgezeichneten und erstklassigen Waffen, den Dank f"ur die Munition, die dieses Mal zum Unterschied des Weltkrieges in unbegrenzten Massen zur Verf"ugung steht. Das ist heute nur ein Transportproblem. Wir haben so vorgesorgt, dass ich mitten in diesm gigantischen Materialkrieg auf grossen Gebieten die weitere Produktion nunmehr einstellen kann, weil ich weiss, dass es jetzt keinen Gegner mehr gibt, den wir nicht mit den vorhandenen Munitionsmengen niederringen w"urden.
Wenn Sie aber manches Mal in der Zeitung etwas lesen "uber die gigantischen Pl"ane anderer Staaten, was diese alles zu tun gedenken und was sie alles beginnen wollen, und wenn Sie dabei von Milliardensummen h"oren, so, meine Volksgenossen, erinnern Sie sich an das, was ich jetzt sage:
1. Auch wir stellen in den Dienst unseres Kampfes einen ganzen Kontinent,
2. wir reden nicht vom Kapital, sondern von Arbeitskraft, und diese Arbeitskraft setzen wir hundertprozentig ein, und
3. wenn wir dar"uber nicht reden, dann heisst das nicht, dass wir nichts tun.
Ich weiss ganz genau, dass die anderen alles besser k"onnen als wir. Sie bauen Tanks, die un"uberwindlich sind, sie sind schneller als die unseren, st"arker gepanzert als die unseren, sie haben bessere Kanonen als die unseren, und sie brauchen gar kein Benzin.
Aber im Kampf haben wir sie bisher noch "uberall abgeschossen! Und das ist das Entscheidende!
Sie bauen Wunderflugzeuge. Es sind immer Wunderdinge, die sie machen, alles unbegreiflich, auch technisch unbegreiflich. Aber sie haben noch keine Maschinen, die die unseren "ubertreffen.
Und die Maschinen, die bei uns heute fahren oder schiessenoder fliegen, sind nicht jene Maschinen, mit denen wir n"achstes Jahr fahren, schiessen oder fliegen werden!
Ich glaube, dass das f"ur jeden Deutschen gen"ugen wird. Alles andere, das wird durch unsere Erfinder und durch unseren deutschen Arbeiter und auch durch die deutsche Arbeiterin besorgt.
Hinter dieser Front des Opfers, des Todesmutes und des Lebenseinsatzes steht die Front der Heimat, eine Front, die gebildet wird von Stadt und Land. Millionen deutscher Bauern, zum grossen Teil auch oft ersetzt durch Greise, Jugendliche oder durch die Frauen, sie erf"ullen im h"ochsten Grade ihre Pflicht. Millionen und aber Millionen deutscher Arbeiter, sie schaffen unentwegt, es ist bewunderungsw"urdig, was sie leisten. Und "uber allen auch hier wieder die deutsche Frau, das deutsche M"adchen, die Millionen von M"annern ersetzen, die heute an der Front sind.
Wir k"onnen wirklich sagen: Zum ersten Male in der Geschichte ist ein ganzes Volk jetzt im Kampf — teils an der Front, teils in der Heimat.
Wenn ich aber das ausspreche, dann ergibt sich f"ur mich als alten Nationalsozialisten daraus eine zwingende Erkenntnis: Wir haben nun zwei Extreme kennengelernt. Das eine sind die kapitalistischen Staaten, die mit L"ugen oder mit Betr"ugereien ihren V"olkern die nat"urlichsten Lebensrechte verweigern, die ausschliesslich ihre Finanzinteressen im Auge behalten, die jederzeit bereit sind, daf"ur Millionen Menschen zu opfern. Auf der anderen Seite, da sehen wir das kommunistische Extrem, einen Staat, der unsagbares Elend "uber Millionen und Millionen gebracht hat und auch das Gl"uck aller anderen nur seiner Doktrin opfert.