Denn in all den Jahren, in denen ich mich bem"uhte, unter allen Umst"anden eine Verst"andigung herbeizuf"uhren, da hat Herr Churchill immer nur eines gerufen: «Ich will meinen Krieg haben!»

Er hat ihn jetzt!

Und alle seine Mithetzer, die nichts anderes zu sagen Wussten, als dass das «ein reizender Krieg» sein wird, und die sich damals am 1. September 1939 gegenseitig begl"uckw"unschten zu diesem kommenden reizenden Krieg. — Sie werden wohl unterdes "uber diesen reizenden Krieg schon jetzt anders denken gelernt haben!

Und wenn sie es noch nicht wissen sollten, dass dieser Krieg f"ur England keine reizende Sache wird, so werden sie es sicher mit der Zeit noch merken, so wahr ich hier stehe!

Diese Kriegshetzer — nicht nur in der Alten, sondern auch in der Neuen Welt — haben es fertiggebracht, zun"achst Polen vorzuschieben. Schlau haben sie ihm eingeredet, dass erstens Deutschland sowieso nicht das sei, was es zu sein vorgebe, und zweitens, dass man ja die Garantie bes"asse, unter allen Umst"anden die notwendige Hilfe zu bekommen. Das war die Zeit, in der England noch nicht seinerseits in der Welt um Hilfe herumgebettelt hat, sondern noch jedem grossm"utig seine Hilfe versprach. Das hat sich ja seitdem schon wesentlich ge"andert.

Jetzt h"oren wir ja nicht mehr, dass England einen Staat in den Krieg f"uhrt mit dem Versprechen, ihm zu helfen, sondern jetzt h"oren wir, dass England in der Welt herumbettelt, es m"ochte ihm in seinem Krieg geholfen werden.

Ich habe damals gerade Polen gegen"uber Vorschl"age gemacht, von denen ich heute, nachdem die Ereignisse gegen unseren Willen einen anderen Verlauf genommen haben, geradezu sagen muss: Es war doch die Vorsehung, die es damals verhindert hat, dass dieses mein Angebot angenommen wurde. Sie hat wohl gewusst, warum das nicht so sein durfte, und heute weiss auch ich es, und wir alle wissen es!

Diese Verschw"orung von Demokraten, Juden und Freimaurern hat es also damals vor zwei Jahren fertiggebracht, zun"achst Europa in den Krieg zu st"urzen. Es mussten die Waffen entscheiden.

Seitdem findet nun ein Kampf statt zwischen der Wahrheit und der L"uge, und wie immer, so wird aber auch dieser Kampf am Ende f"ur die Wahrheit siegreich ausgehen. Das heisst mit anderen Worten: Was immer auch die britische Propaganda, was immer das internationale Welt Judentum und seine demokratischen Helfershelfer zusammenl"ugen, an den historischen Tatsachen werden sie nichts "andern! Und die historische Tatsache ist, dass nicht die anderen Staaten etwa Berlin erobert haben, dass sie nicht nach dem Westen oder nach dem Osten vorger"uckt sind, sondern die historische Wahrheit ist, dass seit nunmehr zwei Jahren Deutschland einen Gegner nach dem "andern niedergeworfen hat.

Ich habe das gar nicht gewollt. Sofort nach der ersten Auseinandersetzung gab ich ihnen wieder meine Hand. Ich war selbst Soldat und weiss, wie schwer Siege zu erk"ampfen, wieviel Blut und Elend, Jammer, Entbehrungen und Opfer damit verbunden sind. Meine Hand wurde aber noch br"usker zur"uckgestossen, und seitdem haben wir es ja erlebt, dass jedes Friedensangebot von mir sogleich dem Kriegshetzer Churchill und seinem Anhang dazu diente, um den betrogenen V"olkern zu erkl"aren, das sei der Beweis der deutschen Schw"ache. Das sei der Beweis, dass wir nicht, mehr k"ampfen k"onnten und vor der Kapitulation st"unden. Ich habe es daher aufgegeben, noch einmal diesen Weg zu versuchen. Ich habe mich zu der "Uberzeugung durchgerungen:

Hier muss nunmehr eine ganz klare Entscheidung, und zwar eine weltgeschichtliche Entscheidung, f"ur die n"achsten hundert Jahre erk"ampft werden!

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